von 1956 bis 1970

Anno 1956 gründet Henri TSCHOEPPE die Schreinerei TSCHOEPPE in NIEDERROEDERN (Frankreich, Elsass). Er beginnt mit einer kleinen Schreinerei und hat zu Beginn zwischen 3 bis 9 Beschäftigten.
1959 produziert Henri Tschoeppe die ersten Möbel, welche bis zum Jahr 1970 den Schwerpunkt in der Produktpalette des Unternehmens bilden. Ab 1970 richtet Henri Tschoeppe das Unternehmen neu aus und beginnt mit der Herstellung und der Verarbeitung von PVC-Teilen.
von 1971 bis 1984
1971 beginnt der Betrieb schließlich mit der Herstellung von Toren und Zäunen aus PVC. Auch der Handel und Einbau von Fensterrahmen aus PVC bilden einen wichtigen Geschäftsbereich von Tschoeppe. 1974 erreichte das Unternehmen dann eine Größe welche den Wechsel vom Einzelunternehmen in eine Kapitalgesellschaft nach sich zog.
Im Jahre 1978 lässt sich das Unternehmen in den neuen Räumen an der "9 Route von WINTZENBACH" bei NIEDERROEDERN nieder. Dort entstehen in den kommenden Jahren dann auch die ersten Pläne für Tore und Zäune aus Metall und Aluminium. Vorerst bleibt es jedoch bei Plänen und Prototypen.
Da das Unternehmen stark expandiert werden in den kommenden Jahren die vorhandenen Produktionsanlagen und Lagerhallen erweitert sowie neue Büroflächen geschaffen (1982). 1985 folgt dann der Bau einer Werkstatt für Schweißarbeiten.

von 1985 bis 1991

1985 übernimmt schließlich Jean-Jacques TSCHOEPPE, der Sohn von Henri TSCHOEPPE, die Geschäftsführung und sorgt für frischen Wind in der Geschäftspolitik des Unternehmens indem er die Handelspolitik des Unternehmens ändert und regionale Unternehmen in Form von Zulieferern stärker in die eigene Produktion mit einbezieht. Dadurch konnte die Produktion merklich erhöht werden.
Aus diesem Grund konnte TSCHOEPPE in den folgenden Jahren das Sortiment und die Produktion signifikant erweitern. Da der regionale Markt boomte wurde 1989 ein CNC Fertigungszentrum erbaut in der erstmals automatisiert produziert werden konnte.
Diese Innovation ermöglichte nicht nur eine Steigerung der Produktion von Zäunen, sondern trug auch maßgeblich zur Verbreitung der Produkte auf dem regionalen Markt bei.
nicht nur ein fachhändler, sondern auch der Beginn einer neuen Tätigkeit in Bezug auf die Bearbeitung von Unteraufträgen für Teile aus Aluminium.
1991, nach einer kurzen Phase der Rezession beschließt TSCHOEPPE mit der Herstellung von hochwertigen Fensterläden aus PVC zu beginnen.
von 1992 bis 2003
Im Jahr 1992 werden Teile des Unternehmens in eine neue Gesellschaft ausgegliedert.
- Die "Société Etablissement" unter Leitung von Henri TSCHOEPPE konzentrierte sich auf die Herstellung von Zäunen, Toren, Klappläden und Geländer.
- Die "SARL Fermetures" unter Leitung von Jean-Jacques TSCHOEPPE kümmerte sich ausschließlich um den Verkauf/Vertrieb sowie um die Einbauten der gefertigten Elemente wie:
o zäune, Tore
o Haustüren
o Handläufe/Geländer
o Fensterläden
o Rollläden
o Tischlereiprodukte

Im Zeitraum von 1992 bis 1996 entwickelt sich das Unternehmen ständig weiter. Die Zahl der Beschäftigten steigt von 13 auf 17. Im Jahr 1996 folgt schließlich der Bau eines weiteren CNC Fertigungszentrums welches wiederum den Fertigungsprozess rationalisiert.
Nach einem leichten Auftragsrückgang im Jahre 1997 steigt ab 1998 die Nachfrage nach den Produkten wieder kontinuierlich an. Dies beruhte vor allem auf einer Erweiterung der Produktpalette, insbesondere der Produkte Tore und Zäune.
2004
In 2004 erweitert das Unternehmen seine Vertriebswege indem immer mehr Fachhändler die Produkte von TSCHOEPPE vertreiben. Diese Strategie trägt Früchte und ermöglicht es dem Unternehmen, den Umsatz innerhalb 3 Jahren nahezu zu verdoppeln.
Durch das starke Wachstum rückt auch der Export immer mehr in den Vordergrund. Gerade im Bereich der Tor-Fertigung gibt es großes Wachtumspotenzial. Ziel von TSCHOEPPE ist es nun, einer der wichtigsten Akteure im Bereich der Tor-Fertigung zu werden. Die Herstellung von PVC Aluminiumläden wurde aus diesem Grund eingestellt.
Nach wie vor bleiben Schreinereien und Betriebe des Metallhandwerks die wichtigsten Zielgruppen von TSCHOEPPE. Durch die Unabhängigkeit des unternehmnens, die sich TSCHOEPPE über die Jahre aufgebaut hat, ist der Name TSCHOEPPE inzwischen in ganz Frankreich ein Begriff.
2005
Im Jahr 2005 eröffnet TSCHOEPPE seine neue Produktionsstätte, um seine Kapazitäten zur Herstellung von Toren nochmals zu erweitern. Die neuen Werkstätten befinden sich im Industriegebiet von HOERDT, am Rande der A35, etwa 15 km nördlich von STRASSBURG.
Dieser neue Standort verfügt auch über einen Maschinenpark auf dem neuesten Stand der Technologie. Mit 4500 m2 Produktionsfläche und 500 m2 Showroom ist der Standort 3 mal größer als der Sitz in NIEDERROEDERN. Dort arbeiten heute rund fünfzig Personen.
TSCHOEPPE produziert an diesem neuen Standort inzwischen ausschließlich Zäune und Tore aus Aluminium in vielen unterschiedlichen Variationen.

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